Eine Million Minuten

Eigentlich wissen es alle und doch gerät es immer wieder in den Hintergrund: Die wirklich wichtigen Dinge stehen auf den blöden To-Do-Listen nicht drauf. Als NINA (Pola Friedrichs) eines Abends beim Zubettgehen sagt: „Ach, Papa, ich wünschte, wir hätten eine Million Minuten. Nur für die ganz schönen Sachen, weißt Du?“, bekommt WOLF KÜPER (Tom Schilling) eine Ahnung davon, dass eine Million gemeinsam verbrachter Minuten womöglich sehr viel wertvoller sein könnten als eine glänzende Karriere.
VERA (Karoline Herfurth) und Wolf Küper leben mit ihren Kindern, der 5-jährigen Nina und dem einjährigen Simon in Berlin. Vera kümmert sich neben einem Halbtagsjob um Kinder und Haushalt, während Wolf als wissenschaftlicher Berater der UN versucht, die Welt vor der kommenden Klimakatastrophe zu retten. Die junge Familie ist wie viele andere in einem nicht gerade familienfreundlichen System überlastet, was auch die Beziehung von Vera und Wolf zunehmend kaputt macht. Als Tochter Nina dann auch noch die Diagnose einer Störung von Feinmotorik und Koordination erhält, gerät das Lebensmodel der Familie Küper grundlegend ins Wanken. Und auf einmal wird der Wunsch der Tochter kurz vor dem Schlafengehen zum Leitmotiv für die ganze Familie:
Eine Million Minuten, 694 Tage lang, sucht Familie Küper zunächst in Thailand, später in Island, ein neues, ein anderes Lebensmodell. Gemeinsam entdecken sie einen gesünderen Alltag mit mehr Zeit für Ninas Entwicklung, aber auch für jedes andere Familienmitglied. Die bald einsetzende Entschleunigung und der neue, familiengerechtere Alltag führt die Küpers jedoch schnell auf die Fährte der wirklichen Endgegner: Normen, Traditionen und die Konditionierung der Verantwortlichen innerhalb der Familie, Vera und Wolf. Die Reise, die im Äußeren beginnt, muss bis ans Ende der Welt führen, um dort im Innersten anzukommen und Denkmuster, Erwartungshaltungen und Vorbilder nicht nur zu überprüfen, sondern gänzlich neu zu gestalten.
Manchmal braucht man Elfen im Garten oder einen Flughund am Kopf, um sich selbst zu finden…

Girl you Know it´s true

Der erfolgreiche Produzent Frank Farian (Matthias Schweighöfer) engagiert die unbekannten Tänzer Rob Pilatus (Tijan Njie) und Fab Morvan (Elan Ben Ali) für sein nächstes Musikprojekt. Es folgt ein kometenhafter Aufstieg, der alle Dimensionen sprengt. Unter dem Namen Milli Vanilli stürmen die beiden Freunde Rob und Fab die internationalen Charts, landen drei Nummer-1-Hits in den USA und genießen das exzessive Leben in Hollywood. Lediglich ein kleiner Kreis Eingeweihter kennt ihr Geheimnis: Das Duo singt gar nicht selbst, sondern bewegt lediglich die Lippen – zu den Stimmen der echten Sänger. Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms, als Milli Vanilli den Grammy gewinnen und durch Amerika touren, kommt die Wahrheit schließlich ans Licht. Während die mächtige Maschinerie, die hinter dem Duo die Fäden gezogen hat, sich rasch aus der Affäre zieht, stehen Rob und Fab mitten im größten Skandal der Musikgeschichte…

Wochenendrebellen

Mirco (Florian David Fitz) ist beruflich bedingt viel unterwegs, während seine Frau Fatime (Aylin Tezel) das fordernde Familienleben organisiert. Ihr zehnjähriger Sohn Jason (Cecilio Andresen) ist Autist und sein Alltag besteht aus täglichen Routinen und festen Regeln. Als der Familie Jasons Wechsel auf eine Förderschule nahegelegt wird, ist auch Mirco als Vater gefordert. Er schließt einen Pakt mit seinem Sohn: Jason verspricht, sich alle Mühe zu geben, sich in der Schule nicht mehr provozieren zu lassen, wenn Mirco ihm hilft, einen Lieblingsfußballverein zu finden. Allerdings will Jason sich erst für einen Verein entscheiden, wenn er alle 56 Mannschaften der ersten, zweiten und dritten Liga live in ihren jeweiligen Stadien gesehen hat. Dabei hat er sehr individuelle Kriterien – von Maskottchen, Nachhaltigkeit über Rituale der Spieler bis hin zu den Farben der Fußballschuhe. Auf ihren außergewöhnlichen Reisen durch Deutschland lassen Vater und Sohn die heimische Routine hinter sich und finden alles, was sie nie gesucht, aber definitiv gebraucht haben..

Pressezitate:
„Berührend und mit leisem Humor (…) Ein seltener, gelungener Familien-Wohlfühlfilm.“ (TV SPIELFILM)

„Eine hochemotionale Fußball-Reise durch ganz Deutschland (..) authentisch und warmherzig.“ (TV MOVIE)

„Florian David Fitz zeigt in dieser Romanverfilmung erneut seine ganze schauspielerische Klasse.“ (TV 14)

Asteroid City

Asteroid City, irgendwo im Nirgendwo der USA in den Fünfzigerjahren. Das Programm der Junior Stargazer bekommt ein kurzfristiges Update, als ein weiterer Besucher von außerhalb in die Stadt kommt. Von sehr weit außerhalb …

Bringt das Alien eine Botschaft des Universums oder hat es gar Antworten auf existenzielle Fragen? Vielleicht. Sicher ist, dass Asteroid City vorsichtshalber vom Militär zur Sperrzone erklärt wird, und so stecken Witwer Augie Steenbeck (Jason Schwartzman) und seine vier Kinder in dem abgelegenen Nest fest. Während sich sein Schwiegervater (Tom Hanks) um die Enkel kümmert, Amerikas Wissen über den Weltraum ins Wanken gerät und im Hintergrund Atombomben getestet werden, freundet sich Augie mit einer Schauspielerin an (Scarlett Johansson). Wenn da nur nicht dieses Gefühl wäre, dass das Alien kein Überbringer guter Nachrichten ist …

Kult-Regisseur Wes Anderson (Grand Budapest Hotel, The French Dispatch, Die Royal Tenenbaums) versammelte einen All-Star-Cast, der sich wie ein Who’s who Hollywoods liets vor der Kamera. Mit Jason Schwartzman, Scarlett Johansson, Tom Hanks, Jeffrey Wright, Tilda Swinton, Bryan Cranston, Edward Norton, Adrien Brody, Liev Schreiber, Hope Davis, Stephen Park, Rupert Friend, Maya Hawke, Steve Carell, Matt Dillon, Hong Chau, Willem Dafoe, Margot Robbie, Tony Revolori, Jake Ryan und Jeff Goldblum. Das Drehbuch für den in spektakulären Pastelltönen gehaltenen Film stammt von Anderson, basierend auf einer Idee, die er zusammen mit Roman Coppola entwickelt hat.

Arielle – Die Meerjungfrau

ARIELLE, DIE MEERJUNGFRAU erzählt die weltweit beliebte Geschichte einer temperamentvollen und neugierigen Meerjungfrau mit grenzenloser Sehnsucht nach Abenteuern. Arielle, die jüngste und eigenwilligste Tochter von König Triton sehnt sich danach, mehr über die weite Welt jenseits des Meeres zu erfahren und verliebt sich bei einem Besuch an der Oberfläche in den attraktiven Prinz Erik. Obwohl Meerjungfrauen der Umgang mit Menschen verboten ist, kann Arielle nicht anders als ihrem Herzen zu folgen und geht einen Pakt mit der hinterlistigen Meerhexe Ursula ein. Dieser gibt ihr zwar die Chance, endlich die Welt an Land kennenzulernen, bringt aber letztlich ihr Leben – und die Krone ihres Vaters – in Gefahr.

Master Gardener

Narvel Roth kümmert sich als Gärtner der Gracewood Gardens mit viel Liebe um das schöne und historische Anwesen der wohlhabenden Witwe Norma Haverhill. Als ihm seine kühle Herrin eines Tages ihre eigensinnige Großnichte Maya als Arbeitskraft aufdrängt, bricht Chaos in Narvels Leben aus und bringt dunkle Geheimnisse aus seiner verborgenen, gewalttätigen Vergangenheit ans Licht.

The Whale

Der Freitod seines Partners hatte bei Charlie zu einer selbstzerstörerischen Fresssucht geführt. Jetzt wiegt der Literaturprofessor 300 Kilo, sein Blutdruck steigt ins Unermessliche – laut seiner Krankenschwester Liz hat er nicht mehr lange zu leben. Dass er vor acht Jahren Frau und Kind wegen dieses Mannes verließ, nagt an ihm. Seine Chance auf Versöhnung sieht Charlie gekommen, als eines Tages seine Tochter Ellie vor der Tür steht. Doch der fettleibige Vater stößt bei dem tief verletzten Teenager nur auf Ablehnung. Wird das Mädchen ihm je vergeben können?

Für die beste Performance seiner Karriere gab es die höchste Auszeichnung der Filmbranche: Oscar®-Gewinner Brendan Fraser (DIE MUMIE) frisst, würgt, kämpft, schluchzt und quält sich im 135 Kilo schweren Fatsuit durch den Film, liefert eine nuancierte Darstellung, die jede Facette des menschlichen Daseins abdeckt. Kultregisseur Darren Aronofsky (BLACK SWAN) beschreibt seinen faszinierenden Film als ,,Übung in Empathie“. Tatsächlich erweist sich das Drama über die Suche nach Liebe und die Kraft der Vergebung als tief berührender und universaler Appell an die Menschlichkeit.

Maurice der Kater

Ratten, überall Ratten! Sie schlummern in Brotkästen, tanzen auf Tischplatten und klauen Torten dreist unter den Augen der Bäcker … Was also braucht jede Stadt? Einen geschickten Rattenfänger! Auftritt Maurice – ein gewiefter sprechender Kater, der die perfekte Masche entdeckt hat, um sich eine goldene Nase zu verdienen. Gemeinsam mit dem naiven Menschenjungen und Flötenspieler Keith und einer kunterbunten Truppe schlauer sprechender Ratten zieht er von Dorf zu Dorf, um die Bewohner um ihr Geld zu erleichtern. Alles läuft wie am Schnürchen, bis das ungewöhnliche Team in dem entlegenen Dorf Bad Blintz ankommt und feststellen muss, dass ihr Plan diesmal nicht aufgeht. Doch Maurice wäre nicht Maurice, wenn er nicht mit jeder Menge List und Tricks versuchen würde, das düstere Geheimnis des kleinen Städtchens zu lüften …

Presse:
– „Tierisch witzig! Origineller Trickspaß mit Brit-Humor“ – (TV Spielfim)
– „MAURICE ist bis auf das kleinste Härchen perfekt animiert. Der Film hat Zug, ist lustig und kurzweilig!“ – (NDR Kultur)

Lost City

In der nahen Zukunft: Taranto ist eine Geisterstadt, beherrscht von zwei rivalisierenden Banden und eingezäunt mit Stacheldraht. Nicht einmal die Polizei wagt es, dieses Gebiet zu betreten. Die Ärmsten der Armen kämpfen hier ums Überleben. Auch die beiden befreundeten Waisen Pietro und Cristian träumen von einem besseren Leben im benachbarten New Taranto und lassen sich von einer der Gangs anheuern.

Packende postapokalyptische Zukunftsvision

The Fabelmans

Als der junge Sammy Fabelman zu ersten Mal einen Film auf der großen Leinwand sieht, lässt ihn die Faszination für bewegte Bilder nicht mehr los. Er beschließt, selbst Regisseur zu werden – eine Leidenschaft, die seinen Blick für die wahre Gefühlswelt seiner Mitmenschen schärft und Fassaden durchbricht, was einige tiefgreifende Konflikte aufbrodeln lässt … Eine zeitlose Geschichte über Herzschmerz, Heilung und Hoffnung und die Vision eines kleinen Jungen, einmal Großes zu erreichen.

„Die Fabelmans“ ist ein Coming-of-Age-Drama über die Kraft der Fantasie und den Zauber des Filmemachens. Das zutiefst persönliche Biopic von Steven Spielberg ist eine Hommage an seine eigene Kindheit, in der er seine Liebe zum Kino entdeckt. Mit einem Staraufgebot von Michelle Williams, Paul Dano, Seth Rogen, Gabriel LaBelle und Judd Hirsch.

Lieber Kurt

Kurt (Til Schweiger) und Lena (Franziska Machens) ziehen gemeinsam in ein altes, renovierungsbedürftiges Haus außerhalb der Stadt, um näher bei Kurts sechsjährigem Sohn, dem kleinen Kurt (Levi Wolter), und Exfrau Jana (Jasmin Gerat) zu sein. Doch bevor ihr Patchwork-Familienglück so richtig beginnen kann, kommt der kleine Kurt bei einem Unfall ums Leben – und lässt drei Erwachsene zurück, die nicht wissen, wie sie mit diesem tragischen Verlust weiterleben sollen. Während der große Kurt sich völlig zurückzieht und – wenn überhaupt – fast nur noch mit Kurtis Mutter spricht, versucht Lena, gefangen zwischen ihrer eigenen Trauer und dem Wunsch Kurt zu trösten, ihre Rolle in dieser nicht mehr existenten Familie zu finden. Mithilfe ihrer Erinnerungen an die schönsten, komischsten und bedeutendsten Momente mit ihrem Kind versuchen die drei Erwachsenen – Jeder für sich und alle gemeinsam – auf ihre eigene Art und Weise mit dieser Situation umzugehen.

Einfach mal was Schönes

Karla ist 39, Radiomoderatorin und mal wieder Single. Sie sehnt sich danach, ein Kind zu bekommen, doch unter Zeitdruck einen passenden Partner zu finden, ist gar nicht so leicht. Also beschließt sie, sich ihren Kinderwunsch selbst zu erfüllen. Und plötzlich haben alle eine Meinung, die Eltern, die Geschwister, die Freunde, und das, obwohl alle in ihren eigenen komplizierten Lebensentwürfen feststecken. Nur ihre beste Freundin Senay steht ihr mit Rat und Tat und den richtigen Fragen zur Seite. Dann mischt sich auch noch das Schicksal ein, als Karla ausgerechnet jetzt auf den viel zu jungen Ole trifft, der so gar nicht in ihre Zukunftspläne passt.

In ihrem vierten Kinofilm „Einfach mal was Schönes“ beschäftigt sich Karoline Herfurth als Regisseurin, Hauptdarstellerin und Co-Autorin mit der Frage, was bedeutet Familie, und wie kann man in dem ganzen Chaos von umkämpften Familien – und Rollenbildern – einen kühlen Kopf bewahren?

Creed 3

Mit „Creed III: Rocky’s Legacy“, dem dritten Teil der erfolgreichen Filmreihe aus dem Hause Metro Goldwyn Mayer Pictures, gibt Michael B. Jordan sein Regiedebüt und kehrt in die Rolle des Adonis Creed zurück. Seit er die Welt des Boxsports dominiert, entwickeln sich sowohl Adonis Creeds Karriere als auch sein Familienleben glänzend. Doch dann taucht Adonis‘ Jugendfreund Damian (Jonathan Majors), ein ehemaliges Box-Wunderkind, nach einer langen Haftstrafe wieder auf. Damian brennt darauf, sein Können im Ring unter Beweis zu stellen. Das Aufeinandertreffen der ehemaligen Freunde ist mehr als nur ein Kampf. Um die Angelegenheit ein für alle Mal zu regeln, muss Adonis seine Zukunft aufs Spiel setzen und sich Damian stellen – einem Fighter, der nichts zu verlieren hat.

Babylon – Rausch der Ekstase

Mit großen Ambitionen im Gepäck reist der mexikanische Immigrant Manny Torres (Diego Calva) in die boomende Filmstätte nach Hollywood während der 1920er-Jahre. Filmstar Jack Conrad (Brad Pitt) gelingt es nicht nur mit Leichtigkeit, die größten Filme seiner Zeit zu stemmen, an seiner Seite wird die Nachwuchsdarstellerin Nellie LaRoy (Margot Robbie) zu einer gefragten Größe.

Als sich die Filmindustrie mit dem Aufkommen des Tonfilms 1927 massiv ändert, stehen jedoch die Karrieren von Stars und Belegschaft auf dem Spiel. Um den Übergang zu erleichtern, wird die Showbiz-Journalistin Elinor St. John (Jean Smart) auf den Plan gerufen, um den großen Stars zu zeigen, wie ihre Karriere fortbestehen kann. Mit der großen Änderung stehen jedoch ebenso die ausufernden Partys und Drogenexzesse auf dem Spiel, die zur damaligen Zeit gang und gäbe sind. (kino.de)

Tausend Zeilen

Der eine hat Erfolg, der andere hat Zweifel! Der freie Journalist Juan Romero (Elyas M’Barek) findet Ungereimtheiten in einer Titelgeschichte des preisgekrönten Reporters Lars Bogenius (Jonas Nay). Doch die Chefetage des Nachrichtenmagazins „Chronik“ hält vorerst konsequent zu ihrem gefeierten Edelschreiber und versucht, Romeros Suche nach der Wahrheit zu ignorieren. Zu sehr haben die Chefs auf ihren jungen Shootingstar gesetzt, da darf es einfach keine Unregelmäßigkeiten geben. Doch Romero ist nicht zu stoppen. Bei seiner Recherche geht er buchstäblich an Grenzen, bis er nichts mehr zu verlieren hat … außer seinem Job, seinem Ruf und seiner Familie.

She Said

Megan Twohey und Jodi Kantor brechen das große Schweigen in Hollywood: Sie entlarven Business-Meetings in Hotelzimmern als sexuelle Übergriffe und stoßen auf ein Netz aus Repression, Erpressung und Angst. Mit ihrer mutigen Recherche geben sie nicht nur den betroffenen Frauen ihre Stimme zurück, sondern stoßen eine weltweite Welle der Solidarität an.